Desktop replacement

I have a ThinkPad T61 with a 1680×1050 resolution but still can’t get enough pixels, and I want something more ergonomic than the fixed combination of keyboard and monitor that notebooks offer. Therefore, I bought an additional monitor (BenQ E2400HD, 24″, 1920×1080 = HDTV resolution, as I also use it for watching TV). In the office, I didn’t have a good experience from connecting external monitors by VGA cable. Only for 1280×1024 I get an acceptable image quality. We have monitors with 1600×1200, which I’d highly prefer, but together with my notebook I can’t use them.

So I got a docking station (Advanced Mini Dock) and a DVI cable, and to my surprise, everything works like a charm 🙂 Even with both displays switched on at the same time.

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KDE 4.2

Die Alpha-Version KDE 4.0 hatte ich ausgelassen. Nach drei Monaten mit der Pre-Beta 4.1 und zahlreichen Bugreports konnte ich das Update auf 4.2 kaum erwarten, und jetzt ist es da. Vorläufiges Urteil:

  • Weniger X-Abstürze direkt nach dem Einloggen (was vorher an der immer noch gegebenen Unverträglichkeit kdm–thinkfinger gelegen hatte),
  • die Tastatur friert wieder öfter ein (zuletzt passiert bei 4.1.2 oder 4.1.3, nicht aber bei 4.1.4),
  • Plasma, KWin und KMail sind deutlich benutzbarer geworden,
  • Hotkeys funktionieren wieder (Fenster-Shortcuts aber immer noch nicht so gut wie zuletzt in KDE 3.5),
  • Nepomuk ist mangels Such-Frontend immer noch nicht zu gebrauchen (d.h. das Semantic Web wird weiterhin nur in meiner Doktorarbeit stattfinden, nicht aber auf meinem Desktop),
  • und ich gewöhne mich langsam an den Oxygen-Style (hatte vorher Plastik)

Fazit: Immer noch Beta; ich werde noch viele Bugreports schreiben.

Nützliche Zeit

Heute ist Stefan spontan bei mir vorbeigekommen und hat sich eine Zeitlang mit mir unterhalten. Ihm ist aufgefallen, dass ich die „Zeit“ lese, und er hat sich danach erkundigt, was das kostet. Dann hat er sich für meine neuesten Fortschritte bei der Arbeit interessiert. Irgendwann hat er dann gefragt: „Ist die Zeit nützlich für dich?“ Ich habe dann geantwortet, dass ich politisch interessiert bin, und ihm auch meine Meinung zum Lissabon-Referendum gesagt. Er schien etwas verwundert, aber da er sich dafür ja auch interessiert, haben wir über Politik diskutiert. Nach ungefähr 10 Minuten ist mir dann klar geworden, dass das Ganze ein Missverständnis war. Mit der Frage nach der „Zeit“ hatte er die Zeit meines Aufenthalts am DERI gemeint, und die ist in der Tat auch sehr nützlich für mich!

The internet is full

You may have seen this fake error message (unfortunately I don’t find this picture anywhere): “The internet is full. Please try again later.” It felt like this during the ESWC in the 5-star Sheraton La Caleta, Costa Adeje, Tenerife. The VPN login form gave a similar error message when you tried. Later, they disabled all these security measures and bought additional capacity from a neighbouring hotel, but still the connection was extremely unreliable. When I managed to connect every now and then, e-mail worked sufficiently, HTTP much less so, just Skype was reported to defy all obstacles. Maybe one should invent a software that allows for tunneling all internet services via Skype. The whole thing must have been a misunderstanding between the local organisers and the hotel. Maybe they thought, sure, we can provide internet for a few hundred people, but failed to realise that every one of them would want to be online at the same time.

Zukunftsfeste Tünche

Der Review am DERI ist vorbei; die Leute haben sich ein wenig Erholung verdient. Es scheint gut gelaufen zu sein; da hat sich auch der frische Anstrich im Haus gelohnt – nicht um Eindruck zu schinden, nicht wie in Brechts „Lied von der Tünche“, sondern als Investition in die Zukunft.

Netzstörung

Heute ist am DERI für ca. 2½ Stunden die Internet-Anbindung nach draußen ausgefallen, was mir Tuukkas netcheck-Python-Skript schön bestätigt hat (pingt localhost, Gateway, Nameserver und weitere selbst festgelegte Rechner, damit man das nicht alles von Hand machen muss). Irgendwann war das ganze Großraumbüro leer, nur ich bin noch dageblieben, weil ich noch ein Zimmer in der Stadt zu besichtigen hatte. Endlich mal Zeit zum Arbeiten, ohne zwischendurch immer zu gucken, ob nicht irgendwer eine Mail geschrieben hat! (Wobei ich schon zwischendurch immer wieder geguckt habe, ob es nicht doch wieder eine Verbindung gibt 😉 ) Kurz bevor ich gehe, treffe ich Manfred, der auf meinen kurzen Kommentar, dass ja doch noch ein Mensch da ist, nur trocken entgegnet: „Der Review kommt auch ohne Internet“ – also der anstehende Groß-Review aller DERI-Aktivitäten durch die Science Foundation Ireland.

Nichts ist normal

Mein Treffen mit Stefan, dem Leiter des DERI, musste einige Male verschoben werden und hat dann am Freitag stattgefunden. Er hat mir die Entstehung und Mission des DERI vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung in Irland erklärt. So ähnlich, wie ich es vorher schon einmal von meinem Mitbewohner gehört hatte, aber aus einem anderen Blickwinkel. Und mit einer Diskussion über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem DERI und der Jacobs University sowie Irland und Deutschland. Ein kurzes, aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat fasst dies treffend zusammen: Ich: „Ich dachte, das wäre hier der normale Lauf der Dinge.“ – Stefan (halb entrüstet): „Hier ist nichts normal.“