Letzter im Pub

Am Freitag haben wir eine „Indianer“-Tour durch die Pubs gemacht. (Trierer kennen den Begriff: „Von der äner Kneip’ in die aaner“😉 ) Start war im Bierhaus (nicht „beer house“), wo polnische Erasmus-Studenten ihren Abschied gefeiert haben. Sławek, ein polnischer Kollege vom DERI, ist leider erst nach der Bestellung wieder eingefallen, dass es im Bierhaus fast jedes erdenkliche Bier gibt; er hat sich im Nachhinein geärgert, nur ein Allerwelts-Guinness bestellt zu haben. Ich selber habe mit einem O’Hara’s begonnen (das 5. irische Bier, ähnlich Guinness) und mir dann von Sławek Tyskie empfehlen lassen. Danach sind wir weiter in die Crane Bar, eine echte irische Kneipe mit echten Musikern, die aber leider ihre Mandolinen schon eingepackt hatten. Ziemlich bald wurden wir dann rausgeschmissen, weil sie schließen wollten, so dass ich den Cider schnell leeren musste. Und schließlich der Ausklang im Roisin Dubh. Die Iren halten sich eigentlich etwas genauer an Rauchverbote als die Deutschen, aber hier war ein ähnlicher Trick wie beim Oktoberfest zu sehen, nämlich eine Mischung aus Terrasse und Zelt für die Raucher. Wir waren aber drinnen, und mein letztes Bier des Tages war ein Carlsberg – kein Urpils, sondern das dänische. Aber schon bald wollten die auch schließen. Richard, erfahren mit der Sperrstunde in England, hatte sich das Ziel gesetzt, als letzter den Laden zu verlassen, aber der Order hat sich das nicht lange gefallen lassen. Um 3:01 Uhr draußen auf der Straße hat Richard dann sein Ziel korrigiert; er wollte länger als bis 3 Uhr aushalten😉

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