Nach der ersten Kneipentour

Gestern waren wir mit ein paar Kollegen im King’s Head einen trinken, einem der wohl interessantesten Pubs in Galway. Die haben Live-Musik und eine riesige Auswahl an Bieren (wobei ich dummerweise das amerikanische Budweiser mit dem tschechischen verwechselt habe, welches ich eigentlich lieber mag). Sergio wollte kurz vor seiner Abreise noch die Cliffs of Moher besichtigen, am Tag danach, und ich hätte mich gern angeschlossen. Wir haben uns wahrscheinlich verfehlt, weil ich den Abfahrtsort des Busses nicht ganz genau kannte. Weil ich ihn auch vorher nicht richtig hatte erreichen können (ich brauche eine irische Handynummer!), dachte ich schon, er wäre zu lange versackt. Mein eigener Bierkonsum hatte sich in Grenzen gehalten, ich war fit und bin dann einfach ein bisschen über den Markt gebummelt.

3 thoughts on “Nach der ersten Kneipentour

  1. Lieber Christoph!
    Woher weisst Du eigentlich schon so schnell, dass diese Kneippe eine der interessantesten sein soll?!

    Lässt das Schaffen mit der Wissenschaft genügend Zeit für solche Exkursionen!

    Nenne ohne zu recherchieren 3 irische Biersorten!

    Wie heisst der heilige des Internets und warum?

    Greetings e hasta luego
    O’Waxi

  2. Hallo Martin, ich muss gar nicht wissen, dass die Kneipe interessant ist. Als alter Wikipedianer bin ich darin geschult, Dinge, die ich nicht weiß, so unverbindlich zu formulieren, dass ich nicht angreifbar bin – mit dieser Schlüsselqualifikation könnte ich auch Politiker werden😉 Ich habe ja nur gesagt „wohl eines der interessantesten Pubs“, und damit liegt man fast immer richtig, zumal die Zahl der Pubs in Galway ja endlich ist. Also, subjektiv und objektiv erschien mir das Lokal sehr interessant, aber sicher, als Vergleich habe ich bisher auch nur das Westwood House, ein Hotel gegenüber vom Institut (http://www.westwoodhousehotel.com), wo wir manchmal auf ein Feierabend-Bier hingehen. Meine Mitbewohnerin sagt, ins King’s Head gehen keine Einheimischen, sondern nur auswärtige/ausländische Studenten. Aber immerhin, siehe Homepage (http://www.thekingshead.ie), hat ja nicht in jedem heutigen Pub mal jemand gelebt, der einen englischen König hingerichtet hat – oder haben soll, genau weiß man es nicht.

    Bisher habe ich keine weitere Exkursion dieser Art unternommen, da liegst du schon ganz richtig. Musik ist schön, aber sie macht Arbeit, und Wissenschaft auch.

    Drei Biersorten: Na ja, Guinness und Kilkenny kennt man auch in Deutschland, und außer dem falschen Budweiser habe ich im King’s Head eine dritte probiert, irgendwas mit „S“, komme nicht auswendig auf den Namen. Aha, Smithwick’s war es, ein „Irish red ale“. Kann ich sehr empfehlen.

    Der Heilige des Internets: habe ich damals mitverfolgt, dann aber wieder vergessen. Musste ich jetzt auch wieder nachschlagen: Isidor von Sevilla (ca. 560-636), weil er eine Enzyklopädie geschrieben hat (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/4/4865/1.html). Deshalb also dein spanischer Gruß – schönen Gruß zurück nach Celtanc!

  3. jaja, die Mitbewohnerin😉 in den King’s Head gehen viele Sprachschüler(innen). Wer also nicht nur Iren, sondern auch andere Nationalitäten: Koreaner, Chinesen, Spanier, Franzosen, Schweitzer kennenlernen mag, ab in den King’s Head. An manchen Abenden bieten die ab 10 (glaube ich) Live musik. Cheers!

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s